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Aktuelles

Einweihung am 10.11.2017, 12.33 Uhr Einweihung am 10.11.2017, 12.33 Uhr

Einweihung am 10.11.2017, 12.33 Uhr

Einbau neue Brücke am 08.11.2017, 03.02 Uhr Einbau neue Brücke am 08.11.2017, 03.02 Uhr

Einbau neue Brücke am 08.11.2017, 03.02 Uhr

Einbau neue Brücke am 08.11.2017, 03.09 Uhr Einbau neue Brücke am 08.11.2017, 03.09 Uhr

Einbau neue Brücke am 08.11.2017, 03.09 Uhr

Getwingbrücke in Zermatt ausgewechselt - 6. bis 9. November 2017

Für den Brückenwettbewerb im Jahr 2014 - 2015 bewarben sich 29 Teams aus ganz Europa. Der Entwurf "Flügel" von SRP Ingenieur AG, gemeinsam mit Schlaich Bergermann Partner sbp GmbH und mooser.lauber.stucky architekten SIA AG, gewann den Wettbewerb. Die IG SRP - sbp erhielt den Auftrag für die Realisierung der Brücke.

Im Frühling wurden unter Bahnbetrieb die Natursteinwiderlager saniert und verstärkt.

Während einer Totalsperre konnte in drei Nächten und zwei Tagen die alte, 120ig-jährige Brücke aus­gebaut, die Widerlagerbänke teilweise abgebrochen, wieder aufbetoniert und mittels zwei Autokränen die in der Westschweiz hergestellte neue Stahlkonstruktion eingehoben werden.

Die Brücke mit einer Spannweite von 25 m besteht aus zwei pyramidenförmigen Hohlkästen aus hochwer­tigem Stahl, welche durch eine kreuzförmig angeordnete Unterspannung die Hohlkästen zu einem fach­werkartigen Tragwerk verbinden. Die Zugkraft der Unterspannung wird direkt unter die Brückenlager eingelei­tet. Die filigrane Konstruktion erlaubte eine Erhöhung des Lichtraumprofils für den Strassenverkehr um 70 cm auf 4.50 m.

Videos

Kurzfilm Einhub

Abbildung 1: Übersicht der neuen Armaturen im Serviceraum des Reservoirs mit dem Programm Sketch-UP Abbildung 1: Übersicht der neuen Armaturen im Serviceraum des Reservoirs mit dem Programm Sketch-UP

Abbildung 1: Übersicht der neuen Armaturen im Serviceraum des Reservoirs mit dem Programm Sketch-UP

Abbildung 2: Werkstattpläne wurden für jedes Rohrstück der neuen Verrohrung erstellt Abbildung 2: Werkstattpläne wurden für jedes Rohrstück der neuen Verrohrung erstellt

Abbildung 2: Werkstattpläne wurden für jedes Rohrstück der neuen Verrohrung erstellt

Nachrichten von der Zweigniederlassung Martigny Reservoir Sarreyer und TKW Mayentzet

Die Sanierung des Reser­voirs Sarreyer in der Gemeinde Bagnes wird ab Mitte September 2017 be­ginnen. Die SRP Ingenieur AG wurde als Gesamtplaner be­auftragt, diese Sanie­rungsarbeiten zu beglei­ten.

Die ganze Verrohrung wird erneuert und das System op­timiert und erweitert. Die Be­schichtung der beiden Was­serkammern wird ebenfalls ersetzt. Während der Sanie­rung muss das Reservoir in Betrieb bleiben, was eine mi­nutiöse Planung der ver­schiedenen Demontage- / Montageetappen an die Ver­rohrung verlangt.

Zusätzlich zu den üblichen Ingenieurleistungen hat SRP die Werkstattpläne für die Verrohrung sowie diverse R+I-Schemas erstellt.

 

 

Anfangs September 2017 hat die SRP AG das Bau­projekt für das neue Trinkwasser-Kleinkraftwerk (TKW) Mayentzet in der Gemeinde Bagnes abgegeben. Es wurden die Gesamt­leistungen inkl. Kurz­bericht über die Umwelt­auswirkungen sicherge­stellt.

Mit der guten Zusammen­arbeit zwischen Brig und Martigny konnten Situations­pläne, welche den Qualitäts­standards von SRP Ingenieur AG entspre­chen, mit dem Programm QGIS erstellt werden. Die Schalungspläne der Kraft­werkszentrale konnten an­hand von Schnitten des 3D-Modells von Sketch-Up er­stellt werden. Es wurden da­bei viele Erfahrungen gesam­melt, um diesen Datenaus­tausch effizienter zu ma­chen. Ende Oktober 2017 wird  das nächste Bauprojekt für ein weiteres TKW in der Ge­meinde Bagnes abgegeben.

Ausbau Lötschberg-Basistunnel - Stand der Studien

Das Vorprojekt für den Teilausbau des Lötschberg-Basistunnels wurde durch die IG VALBT termingerecht im August 2017 der BLS Netz AG abgegeben.

Beim mit Stand August 2017 vorgesehenen Teilausbau  werden folgende Haupt-Elemente aus- bzw. umgebaut: Tunnel Engstlige West im Abschnitt Wengi-Ey bis Frutigen, Spaltungsweiche Mitholz, Nothaltestelle Mitholz, Tunnel West zwischen Mitholz und Ferden, doppelter Spurwechsel Ferden.

Das Vorprojekt Teilausbau wird nun dem BAV unterbreitet, um auf Anfang 2018 das grüne Licht für den Beginn des Bauprojektes und die Erstellung des Auflageprojektes für Ende 2018 zu erhalten.

Ziel ist es, dass der Lötschberg-Basistunnel in der Botschaft des Bundesrates für das FABI 2030 (Ausbauschritt 2030) enthalten ist, und somit den Halbstundentakt zwischen Bern und Brig zu ermöglichen und den Güterverkehr von der Lötschberg-Bergstrecke auf die Basisstrecke zu verlagern.

Die Grundlagen-Erarbeitung für den Entscheid STEP Ausbauschritt 2030, das Gesamt-Auflageprojekt, die Detail-Auflageprojekte, das Plangenehmigungsverfahren, die Ausschreibung der Totalunternehmen werden so geplant, dass ab dem Jahre 2021 mit der Bauausführung begonnen werden könnte.

Bis Ende 2017 ist die IG VALBT mit der Erarbeitung  möglicher Grobkonzepte und deren Einfluss auf Kosten und Termine für einen Vollausbau des Lötschberg-Basistunnels beschäftigt, so dass genügend Grundlagen für eine politische Gesamtsicht zur Verfügung gestellt werden können.

Die SRP Ingenieur AG hat im Rahmen der IG VALBT für das Vorprojekt Teilausbau  die Gesamtprojektleitung, die Koordination und Erstellung der Kostenschätzung sowie die Unterstützung der Umweltspezialisten sichergestellt.

Einbau der Armierung Einbau der Armierung

Einbau der Armierung

Einbau der Schalungsspriesse und Betonieren der Ausbruchsicherung Einbau der Schalungsspriesse und Betonieren der Ausbruchsicherung

Einbau der Schalungsspriesse und Betonieren der Ausbruchsicherung

Vortrieb und Kopfsicherung aus Spritzbeton Vortrieb und Kopfsicherung aus Spritzbeton

Vortrieb und Kopfsicherung aus Spritzbeton

Wiederaufnahme Vortrieb und Fertigstellung A9 Tunnel Riedberg

Der Vortrieb beim Tunnel Riedberg wurde infolge der schon vielfach thematisierten Hangdeformationen im August 2005 eingestellt. Anfang Juni 2017 wurde der Vortrieb nach fast 12 Jahren Unterbruch wieder aufgenommen.

Der Ausbruch erfolgt neu im Schutz einer stark bewehrten Ausbruchsicherung. Diese massive Art der Ausbruchsicherung und das Einbringen direkt an der Ortsbrust sind sehr ungewöhnlich und stellen an alle Projektbeteiligten hohe Anforderungen. Die einzelnen Komponenten sind zwar von anderen Tunnelbaustellen bekannt, das System in seiner Gesamtheit stellt eine Neuheit dar.

Kraftwerkszentrale Gabi Kraftwerkszentrale Gabi

Kraftwerkszentrale Gabi

Ausgleichsbecken Gabi Ausgleichsbecken Gabi

Ausgleichsbecken Gabi

Kraftwerk Gabi

Die IG Gabi 2019 (BG, PRA, AF Colenco und SRP Ingenieur AG) wurde von der Energie Eléctrique du Simplon für die Ingenieurleistungen als Gesamtplaner für die Phasen SIA 31 (Vorprojekt) bis 53 (Inbetriebnahme) beauftragt.

Das Kraftwerk Gabi, welches jährlich ca. 38 GWh Strom produziert, wurde Ende der 50er Jahre in Betrieb genommen und besteht aus den folgenden Hauptelementen:

  • 3 Wasserfassungen mit Entsander
  • 2 Pumpstationen
  • 1 Ausgleichsbecken mit einem Nutzvolumen von ca. 50'000 m³
  • Zuleitungen erdverlegt, oder in Galerie oder in Kanal: ca. 4'500 m
  • ca. 3'100 m Druckstollen
  • 1 Wasserschloss mit einer Höhe von ca. 30 m
  • ca. 900 m Druckleitung, mit einem Vertikal-schacht von 40 m
  • 1 Zentralengebäude mit 2 Hauptgruppen und 1 Hilfsgruppe (installierte Leistung: ca. 13 MW)
  • 1 Unterwasserkanal von ca. 1'900 m

Im Rahmen dieses Mandats soll eine Erneuerung / Erweiterung und Optimierungen von diversen Anlagen ausgeführt werden.

In der aktuellen Phase geht es darum, bis Anfang September 2017 ein Vorprojekt zu erarbeiten, welches die besten Optimierungen anhand eines Kosten-Nutzen Verhältnisses vorschlägt.

Im Rahmen vom Vorprojekt ist SRP für die Analyse der bestehenden Wasserfassungen, Pumpstationen, Zuleitungen, Druckstollen, Ausgleichsbecken und der Zufahrtstrasse der Zentrale zuständig.

Mitarbeiterspende 2017 - Association Adlaw

Die Mitarbeiterspende der SRP Ingenieur AG geht an den Verein „Association Adlaw“.

Das Mitarbeiter-Spenden-Team, gebildet durch Ann Zinder, Juliane Andereggen und André Ambort hat verdankenswerterweise wiederum nach sinnvollen und unterstützungswürdigen Aktivitäten Umschau gehalten und verschiedene Vorschläge präsentiert.

Schlussendlich wurde als Empfänger der Mitarbeiter-Spende 2017 der Verein „Association Adlaw“ ausgewählt. Diese Organisation wurde vor ca. 15 Jahren durch Jean-René Pouget und seine philippinische Frau Lily mitgegründet.

Adlaw heisst „der neue Tag“ und der Verein will die Bildungsmöglichkeiten in den Philippinen, in der Nähe von Bohol verbessern. Durch die Bezahlung des Schulgeldes wird einzelnen Kindern der Schulbesuch ermöglicht.

Das Geld kommt vollumfänglich der Bildung zugute und es fallen keine Administrationskosten an. Weitergehende Informationen zum Unterstützen des Vereins können unter http://www.adlaw.ch/ eingesehen werden.

Die Überreichung der Spende wird am Mitarbeiter-Anlass am 29. September 2017 auf der Grimsel erfolgen.

Eine Investition in die Bildung von jungen Leuten… eine gute Idee und sicherlich auch im Sinne von allen Mitarbeitern. Herzlichen Dank an alle für die grosszügige Geste zum Wohle von Menschen, welche unsere hier gewohnten „Selbstverständlichkeiten“ nicht immer so einfach in Anspruch nehmen können.